Sonntag, 18. Oktober 2009
Samoware von Beem
Mittwoch, 30. September 2009
Besser Bio-Tee - Tee-Blog
Immer wieder hört und liest man davon, dass Menschen auf bestimmte chemische Stoffe allergisch reagieren. Da man der Chemie im Leben und vor allem in Lebensmitteln allerdings kaum noch entgehen kann, ist es wichtig, gerade beim Tee einen Weg zu finden, chemischen Zusätzen aus dem Weg zu gehen.
Bio Tee ist die Alternative. Bei ihm kann man sich sicher sein, dass bereits während des Wachstums auf chemischen Dünger und entsprechende Pflanzenschutzmittel verzichtet wurde. Eine Sicherheit, die wichtig ist. Wer seinen Tee genießen möchte und dies sehr gern tut, muss davon ausgehen können, gerade dann keine Chemie in der Tasse zu haben. Dabei geht es jedoch nicht einzig darum als Erwachsener auf diese Dinge zu verzichten. Gerade viele Kinder leiden an einer Überempfindlichkeit gegen chemische Zusatzstoffe und können auf diese Weise etwas Gesundes trinken.
Wer meint, die Auswahl an Bio Tee wäre begrenzt, hat weit gefehlt. Tatsächlich umfasst das Angebot die üblichen Teesorten in großem Sortiment. So bekommt man hauptsächlich Darjeeling also Schwarzen Tee, Grünen Tee, Rooibusch Tee und auch Weißen Tee sehr gut als Bio Tee zu kaufen. Auch Kräutertee als Bio Tee zu erwerben, ist überhaupt kein Problem. Die Mengen sind dabei handelsüblich und reichen von 50 Gramm über 100 Gramm bis hin zu 200 Gramm. Sicher liegt der Preis etwas höher als bei Tees, bei deren Wachstum und Reife nicht auf chemische Zusätze verzichtet wurde. Via: online-artikel.de
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Dienstag, 29. April 2008
Brennessel gut gegen Bauchweh
Hamminkeln (RP) Generationen im Gespräch: Peter Mellin vom Forum Senioren ging in den Ev. Kindergarten und kochte mit seinen kleinen Zuhörern gesunden Kräutertee. „Voll lecker“, fanden die Kinder und probierten bis zum letzten Tropfen.
„Heute machen wir aus zwei verschiedenen Kräutern einen Tee, den wir dann alle zusammen probieren werden“, sagt Mellin den erwartungsfrohen Kinder zu Beginn. Der kleine Samuel ihm auch etwas mitgebracht: „Ich habe hier noch eine geschlossene Blüte von einer Kastanie.“ Mellin erklärt den Kindern, dass die Heilkräuter heute immer mehr in Vergessenheit geraten. „Überall, auf allen Wegen, am Waldrand, auf den Wiesen und mitten im Wald wachsen Heilkräuter. Aber die wenigsten kennen noch ihre Wirkung.“ Mitgebracht hat Peter Mellin den Kindern Brennesseln, Gänseblümchen, Taubnessel, Bärlauch, Wiesenschaumkraut, Löwenzahn und das Buschwindröschen. „Wir werden heute einen Brennnesseltee und einen Gänseblümchentee kochen“, erklärt der Kräuterexperte. Die Gänseblümchen haben die Kleinen morgens selbst auf der Wiese am Kindergarten gepflückt. „Aber die Brennessel tut doch weh, die kann man doch nicht trinken“, melden sich kritische Geister. Manche haben Angst, dass Hunde ihr Geschäft auf den Heilkräutern erledigt haben. „Man kann auch Spinat aus Brennesseln machen, sie ist ungefährlich und ist sehr gut gegen Bauchweh“, beruhigt der Senior. Die Kinder schauen zu, wie er das heiße Wasser auf die Kräuter gibt und es sich verfärbt. Als der Tee durchgezogen ist, sind die Kinder eher verhalten als es ans Probieren geht.
Doch als die ersten Mutigen sagen, dass der Kräuter-Tee „voll lecker“ schmeckt, siegt die Neugier über die Skepsis. Beide Teekannen wurden bis auf den allerletzten Tropfen ausgetrunken. Bauchweh war keine Thema mehr. Via: www.rp-online.de
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Montag, 28. April 2008
Teestunden im Berghotel
Seit 15 Jahren steht das Hotel Wetterhorn in Hasliberg leer. Die Gemeinde erwog gar, das verfallene Gebäude abzubrechen. Nun soll aus dem Jugendstilhotel ein Teehaus werden.
Betrete man das 100 Jahre alte, seit 15 Jahren leerstehende Hotel Wetterhorn in Hasliberg, lasse sich die Hotelatmosphäre noch erahnen, sagt Katrin Lange. «Man gelangt in einen wunderschönen Eingangsbereich mit Durchblick bis zu den Bergen.» Die Raumaufteilung im Gebäude sei sehr klar. «Das Haus verfügt über eine schöne Einfachheit.» Zusammen mit ihrem Mann Gerhard möchte Katrin Lange das «Wetterhorn» kaufen, es sanft sanieren und zu einem Teehotel umbauen. Wiewohl der Begriff Teehotel eigentlich zu wenig weit greift, denn Langes möchten das «Wetterhorn» zu einem Kompetenzzentrum für Tee machen. Mit High-Teas, Degustationen, Kursen und Vorträgen soll die Teekultur zelebriert werden, Teemeister aus verschiedenen Kulturen sollen Zeremonien durchführen. Doch das Hotel soll auch all jenen offen stehen, die sich nicht für Tee interessieren und die einfach einen schönen, ruhigen Ort suchen. Katrin Lange betont, dass sie sich zwar seit Jahrzehnten intensivst mit Tee beschäftige, doch sie habe keinen missionarischen Eifer. Via: www.espace.ch
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Kann grüner Tee Psoriasissymptome lindern?
Bei entzündlichen Hauterkrankungen wie der Psoriasis werden vom Immunsystem verstärkt Zytokine freigesetzt, die in der Haut Entzündungen hervorrufen und ein unkontrolliertes Wachstum von Hornzellen (Keratinozyten) bewirken. Wie Wissenschaftler nun herausfanden, können Phenole aus grünem Tee die Krankheitsprozesse günstig beeinflussen. Sie fördern die Bildung von Caspase-14, einem Protein, das an der Regulation des Zellzyklus beteiligt ist. Es greift in die Ausreifung von Zellen ebenso ein wie in die Abläufe beim Zelltod. In Hautregionen, die von Schuppenflechte befallen sind, wird Caspase-14 in geringerem Maße gebildet als in normaler Haut.
In der aktuellen Untersuchung verwendeten die Forscher bei der Behandlung von Mäusen, die psoriasisähnliche Krankheitsherde aufwiesen, Phenole aus grünem Tee – mit dem Resultat, dass die Menge an Caspase-14 in den betroffenen Hautabschnitten zunahm. Außerdem bewirkten die Phenole eine Abnahme von PCNA (Proliferating Cell Nuclear Antigen), das bei Schuppenflechte in verstärktem Maße vorkommt und das übermäßige Wachstum der Hautzellen begünstigt. Insgesamt besserten sich die bei den Tieren vorkommenden psoriasisähnlichen Herde durch die Behandlung. Via: www.medizin-online.de
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Montag, 27. August 2007
Chai-Tee
Er besteht aus schwarzem Tee, verschiedenen Gewürze, einem Schuss heiße Milch und Honig oder Zucker. So trinken den Chai-Tee die Inder, für die er ein Nationalgetränk ist. Chai beschreibt die traditionelle Art, nach der in Indien Tee zubereitet wird. Bei der klassischen Rezeptur kommen zum schwarzen Tee Gewürze wie Kardamom, Ingwer, Zimt, Nelken, Fenchel und Anis. Ursprünglich stammt das Rezept aus der ayurvedischen Gesundheitslehre, in der diese Gewürze ihren festen Platz haben.
Anregend aber nicht aufregend
Seit Jahrhunderten schätzen die Inder die wohltuende Wirkung des Tees auf Körper und Geist. Aus Ayurveda-Sicht ein klarer Fall: In der traditionellen Gesundheitslehre wirkt jede Heilpflanze sowohl auf den Körper als auch auf die Seele des Menschen. Keine Frage: Das im Tee enthaltene Koffein belebt, regt aber nicht auf. Kardamom wirkt verdauungsfördernd, beruhigt den Magen und hilft bei Erkältungen.
Glaubt man der indischen Gesundheitslehre, soll das Gewürz zudem für neue Energie sorgen und die Lebensfreude steigern. Ingwer gilt in der ayurvedischen Medizin als Allheilmittel. Er wirkt krampflösend, appetitanregend, verdauungsfördernd und stärkt außerdem das Immunsystem. Via: www.gesundheit.de
Mittwoch, 7. März 2007
Power Frühstück. Energie für den ganzen Tag
Mit vielen Rezepten für einen abwechslungsreichen Frühstückstisch!
Power-Frühstück auf der ganzen Linie: mit Getreide, im Büro, mit Eiweiß, mit Hülsenfrüchten, für Kinder sowie Power-Brunch am Wochenende.
Inklusive Gesundheitstipps, Warenkunde und Vorratshaltung!
